Der Weitblick

Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es derzeit kein Element, in dem DNA gleichermaßen hohen Schutz findet, wie in Siliziumdioxid. Genau daraus besteht unser Bergkristall. Zudem wird die Wimper im Inneren gleich mehrfach in aufwändiger Handarbeit konserviert. Fast jede unserer Zellen enthält DNA, so auch die Haarwurzel. Wenn wir nur die Wimper ohne Wurzel erhalten, enthält diese keine DNA, dann wird für sie ausschließlich die Haarzelle/Schwingungsresonanz als Andenken in den Kristall eingebracht. Das historische Wissen der Konservierung reicht zurück auf eine Kunst, die bereits burmesische Priester zur Mumifizierung ihrer heiligen Äbte anwandten. Darauf aufbauend entwickelten wir ein natürliches Verfahren. Wir bitten um Verständnis, dass wir dieses Konservierungswissen nach außen schützen, ebenso durch unser europaweites Patent. Nur so können wir auch in Zukunft diesen hohen ethischen Qualitätsanspruch schützen, den unsere Kunden so nachhaltig in ihr Herz geschlossen haben. Eine Kostbarkeit im Symbol der Kraft und der Ewigkeit.

Tradition und Mission

Zur Trauerbewältigung beispielsweise eine Haarlocke aufzubewahren, ist eine sehr alte und respektvolle Tradition. Der Verstorbene wird würdevoll gewaschen, bei Bedarf rasiert, Haare, Wimpern und Augenbrauen werden noch einmal für den letzten Weg bis ins Detail schön hergerichtet. Während dieser wertschätzenden Handlung fällt meist eine Wimper, eine Augenbraue oder auch eine Haarlocke an, die dem Hinterbliebenen auf Wunsch gerne vom mitfühlenden Bestatter überlassen wird. Eine sehr traditionsreiche und von den Angehörigen geschätzte Unterstützung ihrer Trauerarbeit. Die rein rechtliche Seite wird dabei unterschiedlich interpretiert. Die tägliche Praxis ist bis heute eine eher „geduldete Grauzone“ insbesondere, wenn es beispielsweise darum geht kleine Teile der Asche abzufüllen, auch wenn die Stimmen für eine Öffnung immer lauter werden. Wer also künftig sicher gehen möchte, dem raten wir schon zu Lebzeiten bzw. im Rahmen der Bestattervorsorge-Vereinbarung einige Wimpern konservieren lassen.

Unser Vorbild ist die Natur

Veröffentlichte Forschungen der ETH Zürich (ETH: Eidgenössische Technische Hochschule) belegen, dass in deren künstlich hergestelltem Siliziumdioxid eingeschlossenes Erbgut nahezu ewig haltbar ist. Der DNAlpha-Bergkristall besteht dagegen aus natürlichem Siliziumdioxid und darin konservieren wir ebenfalls auf natürliche Weise wertvolle DNA. Was darüber hinaus wichtig ist: die Fortschritte in der Medizin ermöglichen ständig neue Behandlungsweisen. In Zukunft kann dieses Erbgut bei Ihnen selbst oder bei nachfolgenden Generationen vielleicht sogar Leben retten. Da wir ausschließlich mit natürlichen Kristallen und ebenso einem natürlichen Konservierungsverfahren arbeiten, können wir nicht die Laborergebnisse der Hochschule Zürich oder von anderen medizinischen Einrichtungen als Referenz ansetzen. Wer also garantierte, medizinische Sicherheit vorzieht, dem empfehlen wir den Kontakt zu einem Genlabor oder einem ähnlichen Institut. Gerne erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Garantien in unseren AGB´s

Frequenz trifft Hochpotenz

Dass selbst feste Materialien unterschiedlich schwingen, können Sie selbst jederzeit nachvollziehen: So fühlen sie sich in einem Haus aus Holz ganz anders, als in einem reinen Betonbau. Das besondere an unseren Bergkristallen ist die Tatsache, dass deren Schwingung im Frequenzbereich gesunder Körperzellen liegt (Quelle: Hildegard-Akademie Dornbirn). Schon Hildegard von Bingen wusste eben von dieser Power, die wir heute mit einer DNA im Inneren weiterführend neu interpretieren. Zudem verwenden wir bei unseren Schweizer „Kraft-Kristallen“ nicht irgendeinen, sondern ausschließlich den mit der Wimper abgestimmten Kristall.

Die Wimper „wählt“ den Kristall

Was Sie gerne wählen können, ist die Stein-Kategorie – doch der Kristall selbst, wird in Verbindung mit der persönlichen Wimper (DNA) durch ein spezielles (urbanes) Resonanz-Verfahren ausgewählt. Das alte „Resonanzwissen“ wurde früher über Generationen weitergegeben, ging jedoch bis heute weitgehend verloren und muss deswegen wieder mühevoll erarbeitet werden. Der eine schwört beispielsweise auf die Erfolge in der Homöopathie oder Bioresonanz-Verfahren, der andere hält nichts davon. Wir respektieren beide Seiten und möchten diese Zusatzleistung angesprochen wissen.

Die DNAlpha-Bank: Schutz und Ruhe

In der Regel erhalten wir für die „Geburt“ eines DNAlpha-Bergkristalls mehrere Wimpern. Nach der Erstkonservierung vor Ort, wird dieses später durch unser Capilus-Cera-Verfahren noch einmal zusätzlich konserviert, ein weiterer Imprint durchgeführt und nach einem speziellen Ruheprozess dann im Kristall versiegelt. Die restliche DNA verbleibt anschließend auf Ihren Wunsch in unserer DNAlpha-Bank für ein Jahr lang KOSTENFREI und unter optimierten Bedingungen für Sie aufbewahrt. Dadurch haben Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sollte tatsächlich Ihr Kristall bei Ihnen zu Hause (z.B. durch Einbruch/Diebstahl, Feuer/Sturm/Hochwasser, etc.) entwendet oder vernichtet werden, dann kann über die gesicherte DNA bei uns, ein neuer Kristall mit der Original-DNA „geboren“ werden. Diese DNAlpha-Bank-Dienstleistung kann entsprechend verlängert werden.

zurück zu Wissen/Atelier